Ehemals Brückenkopf zur griechischen Welt und zum Mittleren Osten, erlebte die Stadt ihr goldenes Zeitalter während des Mittelalters, als in der ersten Hälfte des 13. Jh. die Schwaben über Süditalien herrschten. In dieser Zeit entstanden die Kathedrale und die Kirche S. Nicola, herrliche Bauwerke im romanischen Stil. Im Archäologischen Museum werden Zeugen der alten Verbindungen zur griechischen Welt ausgestellt. Ebenfalls in der Provinz Bari liegt die Gemeinde Andria, in der glänzend und einsam auf einem Hügel das wunderschöne Castel del Monte liegt. Es ist die berühmteste Burg Friedrichs II. und eine obligatorische Etappe jeder Apulienreise. Auch eine Fahrt in die Hügellandschaft um Bari lohnt sich. In der Provinz enden die Hügel der Murge-Region im adriatischen Meer in eine Aufeinanderfolge von breiten Geländestufen. Die lebhaften und geschichtsträchtigen Städte an der Küste besitzen mit ihren Kirchen und Kathedralen außergewöhnliche architektonische Schätze. |
Reiseführer Bari
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