| Monument: Casa Puccini  Im Zentrum Luccas steht das Geburtshaus Giacomo Puccinis, der ganze Stolz der Lucheser. Heute ist hier ein Museum zu Ehren des Meisters untergebracht.
Autor: redaktion | | Monument: Collodi  Das kleine Städtchen unweit östlich von Lucca ist die Heimat Pinocchios und seinem Erfinder Carlo Lorenzini. Zu seinen Ehren gibt es hier einen Pinocchio-Garten mit Figuren und Szenen aus dem Buch.
Die Villa Garzoni, eine weitere Sehenswürdigkeit Collodis, wurde im 17. Jahrhundert erbaut und ist vor allem für ihren romantischen Garten mit Wasserspielen, einem Labyrinth und einem Freilichttheater berühmt. Montags ist hier allerdings Ruhetag.
Autor: redaktion | | Kirche: Dom von Barga  Barga, das ca. 30 Kilometer auf einer Anhöhe nördlich von Lucca liegt, bietet einen schönen Ausblick über das Tal des Serchio. Der Dom des Städtchens wurde im 9. Jahrhundert begonnen, aber erst im 14. Jahrhundert vollendet. Seine Fassade erstrahlt in schönem Kalkstein mit dekorativen Alabasterfenstern. Im Innern ist die von Bigarelli geschafffene Kanzel erwähnenswert.
Autor: redaktion | | Kirche: Duomo San Martino  Bereits im 6. Jahrhundert stand auf dem Domplatz eine Kirche, die 1070 dem Heiligen Martin geweiht wurde. Im 12. Jahrhundert wurde der Dom fast vollständig neu aufgebaut und im 14. Jahrhundert teilweise gotisch umgestaltet. Der massive Glockenturm ist noch aus dem 11. Jahrhundert erhalten. In der Kathedrale sind also drei Stilrichtungen "vermischt" worden - der massige romanische Glockenturm, die spätromanische Fassade und die gotisch umgestalteten Seitenwände. Dennoch wirkt der lucheser Dom harmonisch und strahlt schlichte Schönheit aus. Das dunkle Innere steht in krassem Gegensatz zum hellen Äußeren und wirkt beinahe erdrückend. Trotzdem sollte man einen Blick hineinwerfen, denn die Kathedrale birgt einige Kostbarkeiten. In dem kleinen Tempel im linken Seitenschiff befindet sich die wertvolle Reliquie "Volto Santo (Heiliges Antlitz)", die ca. aus dem 12. Jahrhundert stammt. Im Querschiff steht einer der schönsten Sarkophage der Frührenaissance, in dem Illaria del Carretto ihre letzte Ruhe gefunden hat.
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