Obwohl der Beiname "Marittima" darauf hindeutet, dass die Stadt an das Meer grenzt, liegt Massa Marittima ca. 30 km im Landesinneren, war aber wohl im Mittelalter durch Sümpfe mit dem Meer verbunden. Nach der Trockenlegung der Sumpflandschaften im 18. und 19. Jahrhundert stieg Massa Marittima dank der Erzvorkommen in den Hügeln der Umgebeung zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum auf.
Auch heute werden in dem schmucken Städtchen noch Silber-, Kupfer- und Bleiwerke ausgestellt und bis vor ein paar Jahren noch verarbeitet. Neben den vielen mittelalterlichen Gäßchen ist vor allem der Domplatz der Stadt, um den sich stets Menschen in Bars und Cafés tummeln, sehenswert.
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