| Kirche: Battistero  Der Battistero liegt in der Nähe des Schiefen Turms und ist die größte Taufkapelle der Christenheit. Mit dem Bau wurde 1152 begonnen, die Kuppel wurde allerdings erst Mitte des 14. Jahrhunderts fertiggestellt. Ein Blickfang ist das im Innern der Kirche stehende oktogonale Taufbecken von Guido Bigarelli sowie die Marmorkanzel von Nicola Pisano.
Autor: redaktion | | Kulturstätte: Campo dei Miracoli  Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Pisas, wie der Dom mit dem schiefen Glockenturm, der Battistero und der alte Friedhof liegen alle am Campo dei Miracoli, eine schöne Grünanlage im Nord-Westen der Stadt. Je nach Lichteinfall wirken die aus weißem Carrara Marmor gestalteten Gebäude elegant, bizarr und manchmel beinahe unheimlich, aber auf jeden Fall außergewöhnlich schön.
Autor: redaktion | | Kulturstätte: Camposanto  Der Bau des Monumentalfriedhofs begann im Jahre 1278. Alle Wände wurden im 14. und 15. Jahrhundert mit Fresken ausgemalt, die allerdings im Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurden und seitdem restauriert werden.
Autor: redaktion | | Kirche: Duomo Santa Maria  Bereits im Jahre 1063 begann der griechische Baumeister Busketo mit dem Bau der romanischen Basilika, die allerdings auch byzantinische Einflüsse aufweist. Der Dom von Pisa ist zwar sehr groß (beinahe 100 Meter lang und 30 Meter breit), wirkt aber dennoch anmutend und elegant. Die Fassade besticht durch eine Marmorwand, die mit kleinen Marmorsäulen geschmückt ist.
Im Innern fällt zunächst das u.a. von Cimabue geschaffene Mosaik ins Auge, das den thronenden Christus zeigt.
Über die Bronzelampe, die im Hauptschiff der Basilika hängt, erzählen sich die Pisaner Geschichten, nach denen Galileo Galilei durch ihr Pendeln die Gesetze der Pendelbewegung erforscht hat.
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