Padua (Padova) liegt westlich von Venedig und ist eine alte Stadt mit berühmter Universitätstradition. Das berühmteste Bauwerk Paduas und eine der bekanntesten Kirchen Italiens überhaupt ist die Kirche Sant'Antonio, die 1232 gebaut wurde. Hier werden die Reliquien des Hl. Antonio aufbewahrt, der der Schutzpatron der Verliebten und Vergesslichen ist.
Padua bietet dem Besucher außerdem ausgezeichnete venezianische Küche, gepflegte Weine (der Prosecco kommt aus Venetien), erlesene Handwerkskunst und eine herzliche, aber nicht laute Gastfreundschaft. Die Stadt ist immer noch ein Geheimtip im Norden Italiens, wo nicht die Touristen das Stadtgeschehen bestimmen, sondern die Einwohner und die vielen Studenten.
Abgerundete Berge vulkanischen Ursprungs, überragt vom Monte Venda, das sind die Euganischen Hügel (Colli Euganei), die sich südlich von Padua erheben und eine außergewöhnliche Naturlandschaft mit vielen Kontrasten bilden. Genau im Herzen der venezianischen Ebene, zwischen den Flüssen Etsch und Brenta sind diese Hügel der Naturpark für die Bevölkerung aus Padua: Hier folgen aufeinander Weinberge und Kastanienwälder, gemischt mit Eichen und Buchen. Inmitten der Natur liegen antike Orte und gut ausgestattete Thermalzentren.
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